Darm und Rheuma

Funktionsstörungen des Darms
Nahrungsmittelallergien
Rheuma

Was verbindet diese Begriffe miteinander?

Wenn man den Menschen als Ganzes begreift und akzeptiert und ihn entsprechend mittels Ganzheitsmedizin behandelt, ist dies recht einfach zu beantworten. Viele Erkrankungen, die auch die Muskultatur, die Gelenke und das Bindegewebe betreffen, haben ihren Ausgang in chronischen Erkrankungen z.B. der Stirn- und/oder Kieferhöhlen, der Zahnwurzeln, der Nieren oder des Darms und des Immunsystems.

Bei nahezu allen Rheumatikern finden sich Störungen der Darmflora als Hauptursache der laufenden Allergisierung des Gesamtorganismus. Diese Zusammenhänge sind seit langem bekannt , werden jedoch von den meisten Schulmedizinern trotz vieler neuer Erkenntnisse bis heute häufig nicht akzeptiert. Nicht selten werden geklagte Beschwerden als psychisch bedingt abgetan.

Erkrankungen wie Weichteilrheuma, Fibromyalgie, chronisches Müdigkeitssyndrom usw. sind zwar in aller Munde , eine sichere wissenschaftlich haltbare schulmedizinische Erklärung gibt es jedoch bis heute nicht. Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Antriebsarmut, Unkonzentriertheit, Depressionen, Glieder– und Muskelschmerzen sind einige der möglichen Symptome.

Das Wichtigste bei all diesen Symptomen ist in jedem Fall eine gründliche schulmedizinische Untersuchung. Wenn kein handfestes Ergebnis erzielt wird, sollte ohne langes Warten Hilfe bei den Erfahrungsmedizinern unter ganzheitlichen Gesichtspunkten gesucht werden.

Da z.B. Darmpilze und Nahrungsmittelallergien die Ursache vieler körperlicher Störungen sein können, sind bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen Tests, Nahrungsumstellung, Darmsanierungen, Heilfasten, Entschlackung, Aderlaß, Neuraltherapie und aufbauende Präparate wichtig und mit zu bedenken.